Sängerin | Pianistin | Vocalcoach | Stimmtherapeutin | Autorin | Composer | Producer
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Ein guter Tipp hat mich nach Oberbayern geführt, genauer gesagt in das traumhaft gelegene Iffeldorf.

Dort befindet sich einer der Gnadenhöfe von Gut Aiderbichl, ein wunderbarer Zufluchtsort für in Not geratene Tiere. Diese werden unter anderem aus Notsituationen befreit oder vor der Schlachtung gerettet, wie beispielsweise ein Schwein, welches auf der Autobahn vom Schlachttransport gefallen ist und eigentlich sofort hätte getötet werden sollen.

Auch verwaiste Tiere finden hier ein wunderschönes Zuhause. Von ehemaligen Zirkustieren oder Tiere, die in Laboren missbraucht wurden, wie beispielsweise die armen Laborschimpansen, ist vom Kamel, Hase, Katze und Hund alles dabei. Diese Tiere dürfen hier erstmals spüren, was es heist, zu leben.

Die Stimmung auf dem riesigen und sehr gepflegten Anwesen war toll. Was mir besonders positiv aufgefallen ist: Die Besucher waren allesamt recht ruhig und verhielten sich tadellos - entsprechend einem Gnadenhof. Dennoch war die Stimmung natürlich sehr fröhlich und es gibt immer etwas zu lachen. Es macht große Freude, die Tiere dort zu beobachten und sich mit ihnen zu beschäftigen. Einige der Tiere waren sehr aufgeweckt, wie beispielsweise der Esel, der sich sehr für mein Handy interessierte und so dieses süße "Selfie" von uns beiden entstanden ist. Die Schafe stellen sich der Reihe nach an, um gestreichelt und massiert zu werden, da bleibt kein Auge trocken

Das Personal ist sehr freundlich und man spürt deren persönlichen Bezug und die Liebe zu jedem einzelnen Tier. In Gesprächen mit den Tierpflegern erfuhr ich viele Details und die Geschichte hinter der Geschichte einiger Tiere.

Viele der Tiere dürfen sich hier völlig frei bewegen, wie beispielsweise die Ponys, Esel, Ziegen und Schafe und genießen die vielen Streicheleinheiten.

Ich muss sagen, ich bin begeistert und wünsche mir, dass weiterhin viele Menschen den Höfen und Einrichtungen, den großen, aber auch den kleinen, Unterstützung und Support bieten. Solange es Menschen gibt, die Tiere quälen und missbrauchen, oder diese aber einfach in eine Notsituation gekommen sind, muss es auch Menschen geben, die diesen Tieren hilft. Schön, dass es sie gibt!

Ich habe übrigens meine Patenschaft stellvertretend für alle Tiere, der blinden Kuh und meiner Namensgefährtin "Sassy" gegeben.

Eure Sassy
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